Knoten vergessen nicht ihre Form.
Die vier künstlerischen Arbeiten schlagen jeweils auf ihre Weise vor, ein Gleiches in Bewegtheit und Statischem zu suchen, und das Dazwischenliegende mit ebensolcher Bedeutsamkeit zu füllen. Denn findet Bewegung aufgrund von Erinnerung an bereits Erlebtes statt, handelt es sich beim Knoten inmitten seiner Linien um einen Schritt des Heraustretens. Um einen Moment, in dem wir ein greifbares Stück vom Vagen erhaschen. Nebst anderem manifestiert er sich in einer sinnbildlichen Übersetzung bei der Wandarbeit "A Knot on the Wood where my Foot was" (2024) genauso wie in der Skulpturenfamilie der "Feuerstellen I" (2024), die ihre Formen aus dem Offenen speist und ins Offene schickt, aber immer einen Blick für die Richtung beibehält.
Besteht die Fähigkeit des Menschen nicht in dessen Einwirkung auf seine Reise, dann darin, dass er sie sehen, spüren, wahrnehmen kann.
Knots do not forget their form.
The four sculptures and installations suggest to look for something equal in both movements and statics. To fill the space inbetween with meaning. As motion is evoked by remembering what has already been experienced, within its lines a knot is our step back. It is the moment, in which we grasp the vague and not yet known. Next to others the wall installation "A Knot on the Wall where my Foot was" (2024) manifests this moment in its metaphoric translation. The group of foot high sculptures "Feuerstellen I" (2024) draws its forms from the open and sends them back to the open, while it maintains its direction.
If man's ability does not lie in his influence on his journey, then it lies in his ability to see, feel and perceive it.